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NGOs, Gemeinden, Sportvereine und engagierte Bürger organisieren seit vielen Jahren weltweit Peace Road Projekte zur kulturellen und internationalen Verständigung. Die Idee dazu lieferte die Anregung des Gründers von UPF, Rev. S. M. Moon, einen Internationalen Highway zu errichten, der die Menschen von Nord, Süd, Ost und West verbindet und nur friedlichen Begegnungen der Menschen untereinander dienen soll.

Route des Todesmarsches der ungarischen Juden 1945 – Peace Road  21. – 26. Oktober 2020

Für tägliche Updates besuche: peaceroadaustria.wordpress.com

Das Jahr 2020:

75 Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges und der Gründung der UNO

30 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhanges

70 Jahre nach dem Beginn des Korea-Krieges

Nord- und Südkorea haben bis heute keinen Friedensvertrag!

Diese Jahr beginnt das Projekt „Peace Road“ in Rechnitz, an der burgenländischen Grenze, und führt die Radfahrer und ihre Begleiter (im Auto) durch die Steiermark, nach Trofaiach und zum Präbichel. Dann geht es weite nach St. Georgen, Oberösterreich, bis zum Endpunkt der Reise, Mauthausen. Dies ist der Weg, den ungarische Juden noch kurz vor Ende des 2. Weltkrieges, 1945, zu Fuß zurücklegen mussten.

Die Organisatoren haben dieses Projekt ins Leben gerufen, weil sie der Überzeugung sind, dass es über die Erinnerung hinaus wichtig ist, angesammelte historische und spirituelle Ressentiments im Zusammenhang mit den Verbrechen des Zweiten Weltkriegs anzuerkennen und loszulassen, da sie die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft betreffen.

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