Dies ist eine Zusammenfassung des soeben erschienenen Buches „Opfer für die Nation“ der preisgekrönten japanischen Journalistin Masumi Fukuda. Sie untersucht die systematische Verfolgung der Vereinigungskirche in Japan nach dem Attentat auf den ehemaligen Premierminister Shinzo Abe im Jahr 2022. Ausgehend von der Auflösungsverfügung des Bezirksgerichts Tokio gegen die Familienföderation für Weltfrieden und Vereinigung im Jahr 2025 argumentiert Fukuda, dass diese Entscheidung politisch und nicht juristisch motiviert war und von dem vorgefassten Ziel der Zerschlagung der Kirche getrieben wurde. Sie behauptet, dass Regierungsbehörden, Gerichte und große Medienhäuser gemeinsam agierten, rechtsstaatliche Verfahren missachteten, abweichende Meinungen unterdrückten und den öffentlichen Diskurs auf eine einseitige, feindselige Darstellung der Bewegung reduzierten.

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Opfer für die Nation