Millionen Menschen aus 150 Ländern nehmen an der Online-Live-Übertragung der 5. Rally of Hope teil

WIEN – Millionen von Teilnehmern aus 150 Ländern waren bei der Online-Live-Übertragung der 5. Rally of Hope dabei, die unter der Schirmherrschaft der Universal Peace Federation, UPF (Föderation für Weltfrieden) am Samstag, dem 27. Februar 2021 stattfand.

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Im Rahmen der virtuellen Veranstaltung traten Künstler und diverse Staatsoberhäupter auf, darunter Jorge Carlos Fonseca, Präsident der Kapverdischen Inseln, Mark Phillips, Premierminister Guyanas, Mike Pence,US-Vizepräsident (2017-2021), David Beasley, Exekutivdirektor des Welternährungsprogramms (WFP) der Vereinten Nationen, Noel Jones, Bischof der City of Refuge Church, F.W. de Klerk , Präsident Südafrikas (1989-1994), Mohammad Hamid Ansari, Vizepräsident Indiens (2007-2017), Dr. Sarah Gilbert, Mitentwicklerin des Oxford-Impfstoffs, und Xanana Gusmão, Präsident Osttimors (2002-2007).

 

Dr. Hak Ja Han Moon, Co-Founder of Universal Peace Federation delivering her message of peace to the online participants of the 5th Rally of Hope. (Photo: Business Wire)

In ihrer Rede verkündete die Mitbegründerin von UPF, Dr. Hak Ja Han Moon, eine ermutigende Botschaft der Hoffnung, während andere Redner ihren Schwerpunkt auf wichtige globale Fragen legten, darunter COVID-19, die Beziehungen zwischen den Völkern sowie die Bekämpfung von Armut und Ungleichheit. Das Thema der Rally lautete „Aufbau von Partnerschaften für den Frieden auf der Grundlage von Interdependenz, gemeinsamen Wohlstand und universellen Werten.”

Weltweit registrierten sich fast zwei Millionen Menschen für die 5. Rally of Hope und 320 Millionen Zuschauer verfolgten die Veranstaltung über mehr als 400 digitalen Plattformen. Dr. Moon betonte die Bedeutung des Weltfriedens und der globalen Einheit für die Bewältigung der Herausforderungen der Welt und rief die Menschen dazu auf, Ehrfurcht für die uns von Gott gegebenen Segnungen zu entwickeln und unserer Verantwortung für die Schaffung von liebenden Familien nachzukommen.

„Lassen Sie uns heute gemeinsam zu einem neuen Entschluss kommen, um die Vorsehung Gottes voranzubringen“, so Dr. Moon. „Wenn die Wiedervereinigung der koreanischen Halbinsel gelingt, so dass die Koreaner wieder ein Volk sind, und die gesamte asiatisch-pazifische Region zu einer Zivilisation des Himmels vereinigt werden kann, die die ganze Welt verbindet, dann können wir eine Kraft des Guten werden, die sich auf alle Kontinente und Meere der Welt ausbreitet… Ich rufe euch alle dazu auf, gemeinsam mit mir siegreich voranzuschreiten.”

Bischof Noel Jones zitierte in seinem Eröffnungsgebet die Seligpreisungen und die Friedensbotschaft „Selig sind, die Frieden stiften, denn sie werden Gottes Kinder heißen“. Er rief auf, die Liebe zum Frieden zu kultivieren, denn sie „ist die Funktion derjenigen, die mit Gott gehen“. Er merkte an, dass der 28. Februar der Geburtstag sowohl von Dr. Moon als auch ihres verstorbenen Gatten Rev. Dr. Sun Myung Moon ist. Ebenso das 30-jährige Jubiläum ihrer historischen Gespräche im Jahr 1991 mit Kim Il Sung, die mit dem Ziel geführt wurden, „den Führer Nordkoreas zu bewegen, (der koreanischen Halbinsel) Frieden zu bringen”.

Die The Washington Times zitiert den ehemaligen US-Vizepräsidenten, Mike Pence, wie folgt: „Eine vereinigte koreanische Halbinsel würde einen großen Beitrag zu einer stabilen und friedlichen pazifischen Region leisten, und dieses Ziel ist zum Greifen nah.“

„Wir werden unseren gemeinsamen Gegnern standhaft entgegentreten, aber uns auch in gutem Glauben dafür einsetzen, unsere Gegner zu Freunden zu machen“, so Pence weiter. „Ich glaube, dass wir damit die Grundlage schaffen können, auf der die friedliche Vereinigung des Landes noch zu unseren Lebzeiten erreicht werden kann. Diese Vision der Freiheit, des Friedens und des Wohlstands teilen das Volk der Vereinigten Staaten und das Volk der Republik Korea jetzt seit fast 70 Jahren: ein Korea, das durch die universellen Werte der Menschenwürde, der bürgerlichen und wirtschaftlichen Freiheiten geeint ist.”

„Das Welternährungsprogramm (WFP) der Vereinten Nationen, die größte humanitäre Organisation der Welt zur Beendigung des Welthungers, weiß durch seine Arbeit, dass wo Frieden herrscht, weniger Kinder hungrig ins Bett gehen müssen“, so David Beasley, Direktor des WFP. „Wir sind dafür da, unseren bedürftigen Brüdern und Schwestern zu helfen. Oder anders ausgedrückt, unsere Nächsten zu lieben, wo sie auch sein mögen.” Im letzten Jahr half das WFP rund 114 Millionen Menschen in über 80 Ländern und wurde für seine Arbeit mit dem Friedensnobelpreis 2020 gewürdigt.

„Gesundheitsversorgung, beispielsweise ein Impfstoff gegen COVID-19, hat auch zum Ziel, einander zu schützen und Leben zu retten.“, so Dr. Sarah Gilbert, die den Oxford-Impfstoff mitentwickelte und deren Arbeit auf dem Gebiet der Impfstoffentwicklung im Nuffield Department of Medicine der University of Oxford in Großbritannien weltweite Aufmerksamkeit auf sich zog. „Der Impfstoff ist erwiesenermaßen sicher und wirksam und ist in fast 60 Ländern zur Anwendung zugelassen“, erklärte sie. „Dieser Impfstoff ist für die Welt … um uns gegenseitig zu schützen.”

Andere führende Politiker der Welt skizzierten Voraussetzungen für den Frieden auf Erden.

„Vor 35 Jahren erschien uns die Situation in Südafrika als hoffnungslos“, so Frederick William De Klerk, ehemaliger Präsident von Südafrika, dem 1993 zusammen mit dem verstorbenen südafrikanischen Präsidenten, Nelson Mandela, der Friedensnobelpreis verliehen wurde. „Südafrika war isoliert, von Unruhen, Protesten und Gesetzlosigkeit geplagt und von prokommunistischen Kräften bedroht, bevor es 1994 seine erste Wahl abhielt, die niemanden ausschloss. Damals wurde Mandela zum Präsidenten gewählt, was zur Verabschiedung einer inklusiven und demokratischen Verfassung führte“, so De Klerk. „Die Probleme blieben bestehen, aber wir haben gelernt, wie wichtig es ist, niemals die Hoffnung aufzugeben.”

„Wie sieht eine Zukunft aus, die auf Frieden aufbaut?”, fragte Mark Phillips, der Premierminister Guyanas. „Die Antwort liegt bei Staatsoberhäuptern, Entscheidungsträgern und auch religiösen Führern, die sich zusammentun, um gemeinsam die Voraussetzungen für den Aufbau von Frieden … und starken Partnerschaften zu gestalten.”

„Die im Rahmen [der 5. Rally of Hope] angesprochenen Themen halten sich nicht an nationale Grenzen. Sie sprechen Bereiche an, die für das Wohlbefinden der Menschen von entscheidender Bedeutung sind“, so Mohammad Hamid Ansari, ehemaliger Vizepräsident Indiens.

Der Präsident der Kapverdischen Inseln, Jorge Carlos Fonseca, sagte: „Frieden ist mehr als nur die Abwesenheit von Krieg. Er ist ein Wert und ein Gut und somit ein Segen, der durch Toleranz, Solidarität und Respekt vor der Unterschiedlichkeit der Menschen errichtet wird.” Er fügte hinzu, dass der Unternehmergeist bei Jugendlichen ein extrem wichtiger Punkt ist. Weiter führte er aus: „Ich bin der festen Überzeugung, dass für den Aufbau einer besseren Welt, für die Stärkung der Demokratie und die Förderung der aktiven Teilnahme der Bürger an der Gesellschaft nicht nur die Wirtschaft von Bedeutung ist, sondern auch universelle Werte … der Wandel muss jetzt beginnen.”

„Für Menschen, die ihr Schicksal nicht selbst in die Hand nehmen und nicht zusammen am Gelingen arbeiten, wird es keinen Frieden geben“, so Xanana Gusmão, ehemaliger Präsident Osttimors. „Ich kann mit Sicherheit sagen, dass gerechter Frieden mehr ist als das Fehlen eines Konflikts. Er ist auch unentbehrlich für die Befreiung der Menschen von Hunger, Krankheit und Armut“, sagte Gusmão und fügte hinzu, dass Frieden und Entwicklung Hand in Hand gehen.

Die im August 2020 gestartete Veranstaltungsreihe, Rally of Hope, verfolgt das Ziel, eine vereinte Welt des Friedens aufzubauen“, so Dr. Thomas G. Walsh, Chairman der UPF. Die 2005 von Rev. Moon und seiner Gattin Dr. Hak Ja Han Moon gegründete UPF ist weltweit mit Niederlassungen und Projekten vertreten. Sie ist eine NGO mit Beraterstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC). Eine Videozusammenfassung der 5. Rally of Hope finden Sie hier und Fotos hier. Der Washington Times-Artikel ist hier verfügbar.

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