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„Change Happens“ – Trashmob 2012

Diese Aktion wurde von Matthias Mayr, Daniela Théry und Jessica Yoko Scarcella geleitet und über Facebook organisiert, mit dem Gedanken, der Umwelt zu Liebe weggeworfenen Müll einzusammeln um den Lebensraum in Wien zu verbessern.

Am Samstag, den 11.2. 2012 um zwei Uhr trafen sich etwa 20 Personen bei der U1 Station Kaisermühlen. Als wir vollständig waren, gingen wir los und marschierten in Richtung Donaupark. Alle Beteiligten waren mehr oder weniger gut bekleidet, denn es hatte um die -8° Celsius. Doch man schaute, dass jeder Handschuhe hatte, und Hannah Zöhrer hatte sogar einen Rucksack mit extra Handschuhen dabei, für die, die keine hatten. Es herrschte eine freundliche Atmosphäre und alle plauderten, bis wir am Ort des Geschehens ankamen. Jeder bekam ein Plastik-Sackerl für den gesammelten Müll und Gummihandschuhe, um nicht schmutzig zu werden. Doch leider passten die Gummihandschuhe nicht jedem über die dicken Winterhandschuhe. Aber das machte uns nichts aus, und wir kamen zu anderen Lösungen. Somit starteten wir die Aktion in der Umgebung bei Donauturmstraße 4 und jeder machte sich auf den herumliegenden Müll her, der auf den Wiesen und im umliegenden Wald lieblos herumlag. Alle waren mit Freude dabei, denn wir taten dies für einen guten Zweck. Einige, sowie Ewald Schenkermayr, fanden so viel Müll, dass ihr Sackerl randvoll war. Andere, wie Günther, dessen Finger froren, machten sich nützlich, indem sie nach Müll Ausschau hielten, was auch hilfreich war. Nebenbei sahen uns einige Passanten interessiert zu. Daniela Théry erzählte uns später, dass sogar eine ältere Dame vorbei kam, die uns sehr lobte und dachte, dass es wegen uns hier immer so schön ausschaue. Am Ende kamen wir mit unseren Müllsäcken zusammen und machten  noch ein gemeinsames Foto mit dem Banner der Familien Föderation für Weltfrieden. Erstaunlicherweise schreckte niemand vor dieser Kälte zurück und alles lief ohne größere Probleme. Gemeinsam gingen wir wieder zurück zur U1 Station Kaisermühlen. Und freudiger Weise hatte jemand sogar 2l warmen Tee mitgenommen, den wir aufteilten und der uns wärmte. (Obwohl dieser durch die Kälte nicht mehr ganz so warm war, aber trotzdem gut) Ich glaube, an diesem Punkt war schon jeder froh, bald nachhause ins Warme zu kommen.

Akio Friesacher

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