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Folge deinem Stern

Dies ist die Übersetzung eines Artikels von der Webseite Faith Fusion:

http://www.nhfaithfusion.com/2017/12/a-greater-love/

Auch Nichtchristen sind mit der biblischen Geschichte von der Geburt Jesu vertraut. Die Reise der 3 Könige, die dem Jesuskind Geschenke brachten, ist eine der bekanntesten Weihnachtsgeschichten. Die Weisen, wie sie auch genannt wurden, waren Astrologen, die den Nachthimmel absuchten, um Phänomene zu entdecken, die als Zeichen gedeutet werden konnten.

Dr. Helen Jacobus vom University College in London erklärt, dass die Tradition, Ereignisse, die sich am Himmelszelt abspielen als Zeichen für die irdische Welt anzusehen, vor 3000 Jahren in Mesopotamien ihren Ursprung hat. Die drei Weisen waren Astrologen, die den Gebräuchen ihrer Zeit folgten. Ein Geburtshoroskop für die bevorstehende Geburt eines Kindes aufzuzeichnen, war gängige Praxis. Was die Weisen zurzeit Jesu machten, war aber noch interessanter: sie erforschten ein Geburtshoroskop sozusagen im Nachhinein. Sie suchten nach dem Kind, dessen Geburt durch Zeichen, die sie am Himmel beobachtet hatten, kundgemacht wurde. Wie es Tradition war, teilten die drei Weisen ihre Entdeckung König Herodes mit. Eine faszinierende Geschichte, die es verdient, genauer beleuchtet zu werden.

Hat es den Stern von Bethlehem wirklich gegeben?

Das ist eine interessante Frage. Prof. David Hughes, ein Astrologe an der Universität von Sheffield, denkt, dass an der Geschichte etwas dran ist. Nachdem er dieser Frage seit vielen Jahren nachging, wird er als ein Experte für dieses Thema angesehen. Er erklärt, dass jedes ungewöhnliche astronomische Ereignis von Leuten wie den drei Weisen als bedeutsam eingestuft wird. War zur Zeit der Geburt Jesu am Nachthimmel etwas zu beobachten, das die Aufmerksamkeit dieser Männer auf sich zog und sie bewog, diese anstrengende Reise anzutreten?

Prof. Hughes kam zu dem Schluss, dass der Stern von Bethlehem gar kein Stern war und dass es mehr war als ein einmaliges Ereignis. „Wenn Sie die Bibel sorgfältig lesen,“ sagt Prof. Hughes, „stellen Sie fest, dass die drei Weisen ein Phänomen entdeckten, als sie noch in ihrem Land, wahrscheinlich Babylon, waren. Sie reisten daraufhin nach Jerusalem und trafen König Herodes.“

Laut der Erzählung berichteten die drei Weisen dem König von dem Zeichen, das sie gesehen hatten und – so Hughes – „als Sie Jerusalem verließen, um nach Bethlehem zu gehen, sahen sie wiederum etwas.“

Eine einleuchtende Erklärung für diese Reihe von Ereignissen bezeichnet Prof. Hughes als dreifache Konjunktion zwischen Jupiter und Saturn – die beiden Planeten kommen sich während einer kurzen Zeitspanne dreimal sehr nahe. „Das passiert, wenn Sonne, Erde, Jupiter und Saturn auf einer Linie liegen.“ so Hughes.

Tim O´Brien, stellvertretender Direktor des Jodrell Bank Observatoriums in Cheshire, behauptet, dass diese Planetenkonstellation für den Beobachter äußerst beeindruckend gewesen sein muss. „Es ist bemerkenswert wie sehr unsere Aufmerksamkeit geweckt wird, wenn zwei helle Objekt am Himmelszelt zusammenkommen,“ erklärt O´Brien. „Sobald die Planeten sich in ihrer Umlaufbahn befanden, würde die Erde die anderen „überholen“ und es erscheint dann so, als ob Jupiter und Saturn ihre Richtung änderten. Zur damaligen Zeit haben die Menschen großen Wert auf die Bewegungen der Planeten gelegt,“ sagt O´Brien.

„Dieses dreifache Zusammentreffen tritt ungefähr alle 900 Jahre auf. Für die Astronomen in Babylon vor 2000 Jahren wäre es ein Zeichen von großer Bedeutsamkeit gewesen“. Den weisen Männern zeigte dieses Ereignis an, dass eine bedeutsame Geburt stattgefunden hat. Sie machten sich deshalb auf den Weg, den neugeborenen König zu finden.

Im 2. Kapitel des Matthäusevangeliums lesen wir darüber:

„Als Jesus zur Zeit des Königs Herodes in Betlehem in Judäa geboren worden war, kamen Sterndeuter aus dem Osten nach Jerusalem und fragten: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen.

Als König Herodes das hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem. Er ließ alle Hohepriester und Schriftgelehrten des Volkes zusammenkommen und erkundigte sich bei ihnen, wo der Messias geboren werden solle. Sie antworteten ihm: In Betlehem in Judäa; denn so steht es bei dem Propheten: Du, Betlehem im Gebiet von Juda, bist keineswegs die unbedeutendste unter den führenden Städten von Juda; denn aus dir wird ein Fürst hervorgehen, der Hirte meines Volkes Israel.

Danach rief Herodes die Sterndeuter heimlich zu sich und ließ sich von ihnen genau sagen, wann der Stern erschienen war. Dann schickte er sie nach Betlehem und sagte: Geht und forscht sorgfältig nach, wo das Kind ist; und wenn ihr es gefunden habt, berichtet mir, damit auch ich hingehe und ihm huldige.

Nach diesen Worten des Königs machten sie sich auf den Weg. Und der Stern, den sie hatten aufgehen sehen, zog vor ihnen her bis zu dem Ort, wo das Kind war; dort blieb er stehen. Als sie den Stern sahen, wurden sie von sehr großer Freude erfüllt.

Sie gingen in das Haus und sahen das Kind und Maria, seine Mutter; da fielen sie nieder und huldigten ihm. Dann holten sie ihre Schätze hervor und brachten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar.

Weil ihnen aber im Traum geboten wurde, nicht zu Herodes zurückzukehren, zogen sie auf einem anderen Weg heim in ihr Land.“

Offen sein für etwas Neues

Für mich besteht das eigentliche Wunder der Geburt Jesu darin, dass Gott diese Menschen gefunden hat, damit sie seinen geliebten Sohn treffen und ihn beschützen. Die weisen Männer beschützten das Jesuskind vor König Herodes – sie kehrten nicht nach Jerusalem zurück und berichteten Herodes, entgegen ihrem Versprechen, nicht über die Geburt des neuen Königs. Sie spürten wohl, dass Herodes ganz andere, nämlich schlechte Motive hatte. Herodes wollte diese potenzielle Bedrohung für seine Macht bereits im Keim ersticken. Deshalb zollten die 3 Könige Jesus ihren Respekt und kehrten nach Hause zurück. Ich frage mich manchmal, was geschehen wäre, wenn sie nach diesem ersten Treffen dem bedrohten Kind weiterhin ihren Schutz gewährt hätten. Möglicherweise hätten sie ihm einen einfacheren Weg für sein Leben ebnen können und ihm nicht nur nach seiner Geburt zur Seite zu stehen sollen.

Die drei Weisen haben nicht deshalb einen Platz in der Geschichte, weil sie reicher oder mächtiger waren als viele ihrer Zeitgenossen, sondern weil sie die Zeichen, die ihnen gegeben wurden, erkannt haben und ihnen gefolgt sind. Sie folgten ihrem Gewissen und gaben nicht auf. Sie erkannten, dass Gott ihnen etwas Wichtiges geoffenbart hatte. Sie wussten, dass eine ganz spezielle Geburt stattgefunden hat.

Folge deinem Stern

Den drei Weisen wurde ein spezielles Zeichen gegeben, das Sie zum Kind Jesus geführt hat. Sie verdienen Respekt und wir betrachten diese Männer als einzigartig. Die Frage aber ist: „Hat Gott nur Menschen vor 2000 Jahren geführt oder hat er auch heute die Möglichkeit, Menschen zu führen?“

  • Hast Du jemals die Führung Gottes gespürt?
  • Was ist geschehen?
  • Was hast du gemacht?
  • Wie hat es dich verändert?

Denk darüber nach. Gott möchte nicht nur in der Vergangenheit präsent sein, sondern auch in der Gegenwart. In Deinem Leben. Er hat einen Stern für dich und hofft, dass du ihm folgst. Aber du musst ihn zuerst erkennen, dann ihm folgen, auch wenn dein rationaler Verstand dir sagen mag, etwas anderes zu tun.

In der Bibel finden wir eine andere bekannte Geschichte, die Geschichte von den Hirten auf dem Felde. Sogar Charlie Brown kennt sie:

In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde.

Da trat der Engel des Herrn zu ihnen und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr, der Engel aber sagte zu ihnen: „Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude, die dem ganzen Volk zu teil werden soll: Heute ist euch in der Stadt Davids der Retter geboren; er ist der Messias, der Herr. Und das soll euch als Zeichen dienen: Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt.“ Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte und sprach: Verherrlicht ist Gott in der Höhe und auf Erden ist Friede bei den Menschen seiner Gnade.

Die Hirten hatten Angst. An ihrer Stelle hätte ich wohl auch Angst gehabt. Das Interessante an diesem Bericht ist, dass davon gesprochen wird, dass auch die Hirten ein Zeichen erhalten hatten und dass dieses Kind für alle Menschen gekommen ist.

Berufung und Erwiderung

Wenn Gott ruft und du auf diesen Ruf erwiderst, können unglaubliche Dinge geschehen. Ich bin sicher dass du in deinem Leben irgendwann eine leise Ahnung hattest, dass irgendwer oder irgendetwas zu dir gesprochen hat.  Dann ist die Zeit zum Handeln gekommen.

Ich habe kürzlich eine interessante Geschichte gehört. Ein afroamerikanischer Mann hat auf Story Corp eine außergewöhnliche Weihnachtsgeschichte geteilt: Als Junge hat er im Süden der USA gelebt, Armut war ihm nicht unbekannt. Eines Abends fuhr ein Junge auf einem Fahrrad an ihm vorbei, er hätte schwören können, dass es das Fahrrad seines Bruders war. Als er zu Hause ankam, entdeckte er, dass das Fahrrad seines Bruders tatsächlich verschwunden war. Sein Vater fragte ihn, in welche Richtung der Dieb gefahren war und zu dritt, Vater, Bruder und er selbst, suchten sie nach dem gestohlenen Fahrrad.

Sie gelangten schließlich zu einer armseligen Hütte und tatsächlich lehnte das Fahrrad an der Wand dieser Hütte. Der Junge, der später diese Geschichte erzählte, war aufgebracht und wollte, dass der Gerechtigkeit Genüge getan wird. Aber sein Vater meinte, dass er sich beruhigen sollte, er selbst würde die Sache in die Hand nehmen. Er klopfte an die Tür und der Großvater des Jungen, der das Rad gestohlen hatte, öffnete. Der Großvater war bestürzt, als er hörte, was geschehen war und erklärte dem Vater, dass es für seinen Enkel kein Geschenk zu Weihnachten gab. Er entschuldigte sich immer und immer wieder. Die Familie nahm das Fahrrad und kehrte nach Hause zurück. Am Weihnachtstag schockierte der Vater die Familie, als er den gebratenen Truthahn nahm und in teilte. Ja, er nahm sogar das gesamte Essen, das aufgetischt war und teilte es in 2 Hälften. Er fragte seinen Sohn: „Du hast doch mehr als ein Fahrrad stimmt´s?“ Der Sohn bejahte die Frage und so machten sie sich mit dem Fahrrad und dem Essen auf den Weg zur besagten Hütte. Der Vater heftete an das Paket noch einen 20$ -Schein, zu der Zeit war das sehr viel Geld. Der Vater arbeitete als Busfahrer und die Mutter als Haushaltshilfe. Sie hatten also selbst kaum mehr, als sie für sich benötigten. Sie klopften an die Tür der Hütte und wurden wiederum vom Großvater begrüßt. Als er all die Geschenke sah, begann er zu weinen. Der Erzähler dieser Geschichte fügte noch hinzu, dass es eigenartig war, aber dass er sich gar nicht mehr daran erinnern konnte, was er selbst als Weihnachtsgeschenk bekam sonder nur daran, wie er sich fühlte, als er diesen Menschen die Geschenke brachte.

Gott hatte ein Zeichen gesandt und die Familie hat erwidert. Wir möchten auch Erinnerungen schaffen. Keine Erinnerungen an die Geschenke, die wir erhalten haben, sondern an die Wunder, die wir im Leben anderen Menschen wirken können. Was kann ich tun, um ein Zeichen der Liebe Gottes für andere Menschen zu werden? Der Stern, den die Menschen sehen werden, ist nicht nur ein Stern über dem Himmel von Bethlehem, sondern das Licht der Liebe in ihrem Leben.

Was uns Jesus durch sein Leben gezeigt hat

Wenn die Geburt Jesu und sein Leben ein Zeichen war, auf was weist dann dieses Zeichen hin oder was versucht es uns zu zeigen? Jesus weist auf eine größere Liebe hin. Er folgte dem lebendigen Gott. Sein himmlischer Vater war für ihn sehr real. Jesus hat Gott „Abba“ genannt. Die Juden zur damaligen Zeit wagten es nicht, den Namen Gottes zu nennen für den Fall, dass sie ihn falsch aussprechen würden. Aber Jesus nannte ihn Vater.

Jesus weist auf einen lebendigen Gott hin

Jesus hatte die Thora studiert. Viele Zitate, die er aus dieser heiligen Schrift benutzte, belegen seine Kenntnis des Alten Testaments, aber er berief sich weniger auf theologisches Wissen als auf die direkten Zeichen und Offenbarungen, die er von Gott erhielt. Vor allem hatte er aber ein tiefes Verständnis vom Herzen Gottes ,und dieses Verständnis inspirierte und formte ihn. Rev. Moon sagte: „Die Geschichte und die Welt werden nicht von Experten der Theologie oder Philosophie beherrscht werden, sondern von den Experten, die Gottes Herz kennen.

Jesus war nach 4000 biblischen Jahren seit dem Fall von Adam der erste, der das Herz Gottes verstanden hat. Es ist traurig, dass es heute keine Heiligen gibt, die das Herz von Jesus so tief verstehen, wie er das Herz Gottes verstanden hat. Könnt ihr euch das Herz Gottes vorstellen, der 6000 Jahre in stummer Mühsal gearbeitet hat?

Das Weihnachtswunder besteht darin, dass Gottes Worte, Ideen, sein Herz und seine Absichten auf Erden verwirklicht wurden. Jesus hat ein Leben mit Gott im Zentrum gelebt, und sein Zweck bestand darin, die Menschen zu lehren, dasselbe zu tun.

Jesus weist auf eine größere Liebe hin

Das Wirken Jesu hat alle konventionellen Normen gesprengt. Er begann seine öffentliche Mission nicht bloß damit, den Menschen zu sagen, dass sie an ihn glauben sollten. Er hat zuallererst ein persönliches Glaubensfundamten errichtet, das nicht mehr zerstört werden konnte. Wir können darüber im 4. Kapitel des Evangeliums von Matthäus lesen. Jesus fastete in der Wüste, und Satan versuchte ihn. Hier finden wir den bekannten Satz: „Der Mensch lebt nicht nur von Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus dem Mund Gottes kommt.“  Jesus blieb trotz dreier Versuchungen standhaft.  Er errang einen wichtigen geistigen Sieg.

Wir alle werden in unserem Leben geprüft, dürfen aber nie vergessen, dass Gott uns dazu aufruft, eine größere Liebe zu verwirklichen.

Wir müssen oft schwierigen Umständen und einer schwierigen Umgebung trotzen und ein Leben nach der „Logik der Liebe“ führen. Diese „Logik der Liebe“ steht über dem Gesetz. Jesus hat sie angewandt, als er auf eine Gruppe ehrenwerter Bürger traf, die im Begriff waren, eine Frau zu steinigen, die Ehebruch begangen hatte. Jesus hat ihnen zugerufen: „wer ohne Sünde ist, soll den ersten Stein werfen.“ Die Ankläger verließen einer nach dem anderen den Ort des Geschehens und Jesus wandte sich mit Mitgefühl an die Frau und sagte: „Deine Sünden sind die vergeben, geh und sündige nicht mehr.“

Jesus weist auf eine höhere Liebe hin, die von Mitgefühl, Verständnis und Gnade getragen war. Es gibt sehr viele Erzählungen aus dem kurzen 3-jährigen öffentlichen Wirken, die diese größere Liebe offenbaren.

Die Geburt Jeus bedeutet für die Menschheit einen großen Sprung

Wir können Vertrauen in das Erbe von Christus setzen und in all das, was er im Laufe der Zeit im Leben von Millionen von Menschen bewirkt hat. Aber wir können auch die Zuversicht haben, dass noch viel mehr auf uns wartet – Gott ist mit uns noch nicht fertig! Die Weihnachtszeit soll auch für euch eine Reise sein, indem ihr eurem eigenen Stern folgt, dem Stern, den Gott auch ganz persönlich zeigt. Der Stern der euch in die Zukunft führen wird, einen Stern, mit dem Gott dich segnen will.

Gott hofft, dass wir auch so umsichtig sind wie die drei Weisen und aufmerksam hinsichtlich der Zeichen, die er uns schickt. Wir sollten danach Ausschau halten, wie Gott heute in unserer Welt wirkt und empfänglich für seinen Geist sein.

Gott möchte ganz persönlich zu einem jedem von uns sprechen. Ein Freund teilte sein Erlebnis mit mir, nachdem er an der Weihnachtsfeier in meinem Haus teilgenommen hatte:
„Als ich von deinem Haus wegfuhr, wurde ich mir der Gegenwart Gottes in jedem Moment, den ich mit einer Person verbrachte, in unbeschreiblicher Weise gewahr. Jeder Mensch, der mein Leben in der einen oder anderen Weise berührt hatte, trat von mein geistiges Auge und ich sah Gott in ihnen, der Gott der mich liebt, der Gott, der nach Beziehungen sucht, der Gott, der Wunder wirkt, sogar der Gott, der lernt und sich entwickelt, und dies auch in Momenten der Traurigkeit und des Schmerzes.

Ich fragte mich, warum gerade ich so gesegnet war und in dieser Zeit und an diesem Ort lebe , und warum ich all diese wertvollen Menschen kennen lernen kann, die niemals zuvor gelebt haben und in Zukunft auf dieser Erde nicht leben werden – jeder von ihnen eine einzigartige Inkarnation Gottes.

Ob seltsam, wunderschön oder etwas verrückt, ob einfältig oder ernsthaft – in all ihren Verschiedenheiten sind die Menschen so erstaunlich, dass es mich überwältigt.  Ich sah mich selbst, Tränen der Dankbarkeit vergießend und die Hand eines jeden Einzelnen schüttelnd, den ich jemals kennengelernt habe. Ich sagte ihnen, wie dankbar ich bin, dass ich zur gleichen Zeit lebe wie sie.

Dankbar, dass ich Vater und Mutter Moon gefunden habe und dass ich mit so vielen Brüdern und Schwestern zusammenarbeiten konnte, die die Wahren Eltern auch lieben. Warum bin ich unter all den Menschen, die heute leben, so gesegnet? Damit ich andere auch segnen kann.

Diese Fahrt nach Hause hat mich sehr demütig werden lassen.  Möglicherweise hätte ich diese Erfahrung nicht gemacht, wenn ich heute nicht bei deiner Weihnachtsfeier gewesen wäre.“

Folge deinem Stern und erlebe, wohin dich Gott führt.

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